Überwindung

Ich teste, flüstere die Worte, schaue wie sie sich anfühlen.
Und ich merke, dass der Augenblick verstrichen ist, die Chance vertan. Weiß, dass es zu spät ist für so vieles und beschäftige mich so lange mit diesem Gedanken, dass ich vergesse, dass ich auch jetzt noch Dinge machen könnte, Dinge ändern könnte.

Über die Faulheit, das Verschieben auf später, Vertagen auf Morgen. Wieder zu wenig geschlafen, doch rede mir ein, dass es vollkommen reicht.

Erstaunlich, wie viel Arschtreten es kostet, die Wäsche aufzuhängen.

Eine Bewerbung abzugeben.

Eine Bewerbung zu schreiben und sie abzugeben. Starre auf den goldenen „Überwindung“ weiterlesen

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